Eine Kachel fehlt
Erinnerung

Erinnerungen aus Briefen 2004

2004 schrieb das Geschichtsprojekt der Evangelischen Kirchengemeinde Velten ehemalige Zwangsarbeitende an. Einige antworteten mit Briefen und Fotos. Diese Seite fasst sieben davon in eigenen Worten zusammen und nennt die Schreibenden mit Namen, weil sie als Zeuginnen und Zeugen zur Geschichte Veltens gehören.

Die Briefe selbst sind nicht veröffentlicht. Anschriften fehlen. Die Namen stehen in der Schreibweise der Briefe und Dateien, die Umschrift aus dem Kyrillischen ist nicht abschließend geprüft. Die Übersetzungen sind Arbeitsübersetzungen. Es sind persönliche Erinnerungen, die später niedergeschrieben wurden, und nicht in allen Punkten mit Akten abgeglichen. Die Fotos wurden dem Projekt zugesandt. Weitere Personen auf den Fotos sind nicht benannt. Wer sich oder eine Angehörige erkennt und eine Änderung wünscht, schreibt an info@einekachelfehlt.de.

Antonina Antonowna Schewtschuk-Danilischina, Ukraine

Die 1927 geborene Frau schrieb 2004, sie habe bei der Fabrik Ikaria an der Berliner Straße gearbeitet und in Holzbaracken gelebt. Nach ihrer Erinnerung lebten im Lager über 1000 Menschen, vor allem aus Belarus und der Ukraine. Eine Kleinbahn habe durch den Wald geführt. Gegenüber habe ein KZ gelegen, mit einem «Krematorium». Ein Krematorium in Velten ist durch keine andere Quelle belegt, die Angabe gilt deshalb als Erinnerung.

Siehe: V03 Ikaria Werke GmbH · V05 Veltener Maschinenbau GmbH (Velma) und Zwangsarbeiterinnenlager

Ljubow Grigorjewna Kotowa, Belarus

Die Frau beschrieb am 20.9.2004 ihre Arbeit in der Schleiferei einer Fabrik, die nach ihrer Erinnerung Kanonen herstellte und 0,5 bis 1 Kilometer vom Lager entfernt lag. Im Lager selbst habe es eine «Geheimfabrik» gegeben. Das Lager habe sie nur in Ausnahmefällen verlassen dürfen. Im Dezember 1943 sei sie vom Meister bestraft worden, Bewacher hätten Gefangene misshandelt. Sie zeichnete einen Lagerplan; Skizze und Nachzeichnung stehen bei V21.

Siehe: V03 Ikaria Werke GmbH · V05 Veltener Maschinenbau GmbH (Velma) und Zwangsarbeiterinnenlager

Maria Pantelejmonowna Schkwyrja, Ukraine

Die 1925 geborene Frau aus dem Gebiet Poltawa schrieb, sie sei in einer Holzbaracke untergebracht gewesen. Sie arbeitete zuerst in einem Betrieb, der Einzelteile fertigte, später auf einem Hof und zuletzt in Büros. Sie nennt den 9. Mai als Tag der Befreiung und den 25. Juli als Tag der Heimkehr. In einem weiteren Brief vom 9.8.2004 schildert sie, dass sie nach etwa einem halben Jahr in der Fabrik auf den Hof versetzt wurde, später zusammen mit einer zweiten Frau Büros reinigte und dort von einem Bürochef hörte, der Krieg gehe zu Ende. Sie erinnert sich an einen Schlag durch einen Bewacher, an Bombardierungen, Hunger und Angst und daran, dass nicht alle aus Velten zurückkehrten. Sie schickte dem Projekt drei Fotos, deren Rückseiten sie beschriftet hat.

Schwarzweißfoto: etwa zehn junge Frauen mit Blumensträußen im Gras, hinten sitzend und stehend, vorn liegend
Gruppenfoto aus dem Besitz von Maria Schkwyrja: junge Frauen mit Blumensträußen im Gras. Maria Schkwyrja schickte dem Projekt 2004 drei Fotos und beschriftete deren Rückseiten. Hier schrieb sie, auf der rechten Seite sei sie die Erste, am linken Rand stehe eine Frau aus Belarus. Aufnahmeort und Datum sind nicht belegt, die übrigen Frauen sind nicht benannt.
Schwarzweißfoto: vier junge Frauen stehen im Freien vor Büschen, im Hintergrund ist ein Mann zu sehen
Vier junge Frauen im Freien, im Hintergrund ein Mann. Foto aus dem Besitz von Maria Schkwyrja. Auf der Rückseite schrieb sie, von links gesehen sei sie die Zweite. Aufnahmeort und Datum sind nicht belegt, die übrigen Personen sind nicht benannt.
Sepiafarbenes Foto: zwölf junge Frauen in zwei Reihen vor einem Klavier und einem Vorhang, mehrere mit geflochtenen Zöpfen
Zwölf junge Frauen in zwei Reihen vor einem Klavier. Foto aus dem Besitz von Maria Schkwyrja. Die Rückseite trägt eine ukrainische Widmung vom 23. Februar 1943 von einer Freundin, die auf dem Bild nicht zu sehen ist, an Maria («Marusja»): zur langen und guten Erinnerung an die unvergessenen Freundinnen und Bekannten, «unser Aufenthalt in einem Betrieb in Großdeutschland». Der Ort Velten wird nicht genannt, die Frauen sind nicht benannt.

Siehe: V05 Veltener Maschinenbau GmbH (Velma) und Zwangsarbeiterinnenlager

Ljubow D., Ukraine

Die Frau wurde am 6. Mai 1923 in einem Dorf im Gebiet Poltawa geboren. Nach ihrem Brief nahmen die deutschen Truppen den Dorfbewohnern Vieh und Vorräte, die jungen Leute wurden nach Deutschland geschickt. Am 16. Mai 1943 kam sie mit Freundinnen in Güterwaggons nach Lublin. Dort wählten Vertreter von Betrieben Arbeitskräfte aus. Mit Lastwagen ging es weiter nach Velten, in ein großes Lager mit Stacheldrahtzaun. Sie schlief in Holzbaracken auf dreistöckigen Betten, wurde fotografiert und erkennungsdienstlich erfasst und erhielt Kleidung mit dem Kennzeichen «Ost» und Holzpantoffeln. Sie arbeitete in einem Rüstungsbetrieb, den der Brief nicht benennt. Wecken war um 6 Uhr, es gab Tee ohne Zucker, mittags eine Kelle Steckrüben oder Spinat ohne Fett und einmal in der Woche ein Brot aus Kleie und Kartoffel- oder Rübenresten. Kontakt zu den Meistern war verboten, eine tschechische Dolmetscherin vermittelte. Eine Aufseherin mit Knüppel ging durch die Halle, die Angst vor Schlägen war groß. Am 23. April 1945 befreite die Rote Armee das Lager. Sie kam in ein Militärkrankenhaus und wurde nach ihrer Schilderung später zu Arbeiten bei Rüdersdorf eingesetzt, bevor sie in die Sowjetunion zurückkehrte. Fotos aus der Zeit besitzt sie nicht, sie blieben im Lager. Ihr Familienname ist in der Handschrift nicht sicher lesbar.

Siehe: V05 Veltener Maschinenbau GmbH (Velma) und Zwangsarbeiterinnenlager

Anna (Ganna) Sacharowna, Ukraine

Die 81-jährige Frau schrieb 2004 aus ihrem Geburtsort Alekseewka. Sie arbeitete bei der Firma Velma an einer Werkmaschine und lebte in einem Barackenlager bei Velten, in dem 50 Mädchen verschiedener Nationalitäten untergebracht waren. Ein Jahr lang arbeitete sie nachts zwölf Stunden, später acht Stunden in Schichten. Auf dem Weg zur Arbeit begleiteten Wachen mit Hunden die Gruppe, es gab ständig Hunger. 1942 wurde sie deportiert, 1945 kehrte sie in die Ukraine zurück. Nach der Befreiung arbeitete sie in einem Militärkrankenhaus, in dem nach der Schlacht um Berlin viele Verwundete lagen. Zu Hause fand sie nur ihre Mutter vor. Sie wünschte sich, Velten wiederzusehen. Der Brief liegt in zwei Scans mit denselben Seiten vor, einmal unter dem Vornamen Anna, einmal unter Ganna. Unterschrieben ist er mit Ganna Sacharowna. Das auf dem Foto genannte «Küstrin» ist unsicher gelesen.

Siehe: V05 Veltener Maschinenbau GmbH (Velma) und Zwangsarbeiterinnenlager

Maria Akimowna Fedan, Belarus

Die 1923 im Gebiet Brest geborene Frau wurde 1942 mit ihrer Familie verschleppt und auf Bauernhöfe nördlich von Berlin verteilt. Sie arbeitete auf einem Hof bei Velten von 5 bis 21 Uhr, melken und Feldarbeit. Ihre Großmutter starb im April 1944 unbehandelt. Zur Bestattung kamen Zwangsarbeitende aus der Umgebung. Die Befreiung erlebte sie nach eigener Erinnerung durch polnische Einheiten, andere Quellen nennen die Rote Armee am 23.4.1945. Beides ist nicht abgeglichen. Ihre Tochter schrieb für sie und legte drei Fotos bei.

Schwarzweißfoto: Menschen in dunkler Kleidung, einige mit Blumensträußen, stehen hinter einem Sarg mit Blumen
Trauergesellschaft hinter einem Sarg. Nach dem Brief der Tochter zeigt das Foto die Bestattung der Großmutter von Maria Fedan, die im April 1944 starb, und alle, die bei Velten Zwangsarbeit leisten mussten, seien dabei gewesen. Im Zentrum steht der Bruder von Maria Fedan, rechts von ihm mit Kopftuch sie selbst. Foto aus dem Besitz der Familie. Ort und genaues Datum der Aufnahme sind nicht angegeben.
Schwarzweißfoto: zwei junge Frauen mit Handtaschen und ein Junge mit Schirmmütze vor einer Hauswand, unten eine handschriftliche Zeile
Zwei junge Frauen und ein Junge vor einem Haus. Nach dem Brief der Tochter steht in der Mitte der Bruder von Maria Fedan, links eine Freundin ihrer Mutter, rechts Maria Fedan selbst. Das Foto sei im Hof aufgenommen, wo sie arbeitete und wohnte, also auf dem Hof in Bärenklau. Unten steht handschriftlich auf Ukrainisch eine Widmung mit drei Vornamen und dem Datum 3.2.1944 (3/II-44), nicht ganz sicher lesbar. Foto aus dem Besitz der Familie.
Zwei Frauen stehen Arm in Arm vor einem Vorhang, die eine im Trägerkleid mit heller Bluse, die andere in gepunkteter Bluse
Zwei Frauen Arm in Arm vor einem Vorhang. Foto aus dem Besitz der Familie von Maria Fedan. Der Brief erwähnt dieses Foto nicht, es ist ohne Beschriftung, Datum und Personen sind unbekannt.

Jaroslav Šimůnek, Tschechien

Der Tscheche musste von 1941 bis 1945 in Velten arbeiten, Transport ab Prag, Unterkunft in Holzbaracken, Arbeit in einer Fabrik für Hüttenerzeugnisse mit Fertigung von Zugbremsen, auch in Nachtschicht. Anfangs konnte er sich frei bewegen, später galt ein Ausgangsverbot. Er kehrte zu Fuß zurück. Der Betrieb ist nicht sicher bestimmt, das Havelschmelzwerk ist eine Möglichkeit (Hypothese).

Siehe: V04 Havelschmelzwerk

Tschechische Zwangsarbeiter im Lager «Hotel Fahrtmann», Velten 1943

Helmut Fritsch zeigt in seiner Dokumentation zwei Fotos tschechischer Zwangsarbeiter aus einem Lager mit dem Namen «Hotel Fahrtmann» in Velten. Das Haus lag in der damaligen Ungermannstraße 19, der heutigen Wilhelmstraße 19: Eine Akte des Landeshauptarchivs (1946 bis 1950) führt dort die Gastwirtschaft Fahrtmann auf. Das Haus steht nicht mehr. Welcher Betrieb die Menschen dort unterbrachte, ist bisher nicht geklärt. Das Datum auf dem Gruppenfoto, der 11. Januar 1943, ist die einzige Zeitangabe. Siehe: V24 Gaststätte und Lager «Hotel Fahrtmann».

Schwarzweißfoto: elf Männer im Winter vor einem Gebäude mit Außentreppe, einige sitzen oder knien, vorn steht eine Tafel mit der Aufschrift «Ulejváci 1943 Velten 11/1»
Tschechische Zwangsarbeiter im Lager «Hotel Fahrtmann» in Velten, aufgenommen am 11.1.1943. Auf der Tafel vor der Gruppe steht «Ulejváci 1943 Velten 11/1» (Lesung nicht ganz sicher). Die Männer sind nicht benannt. Quelle: Helmut Fritsch, Zwangsarbeit in Hennigsdorf 1940 bis 1945, Hennigsdorf 2001, S. 56 (Original: Berliner Geschichtswerkstatt, zwa foto 28-30). Die Buchseite wurde fotografiert, das Bild gedreht, zugeschnitten, entzerrt, in Graustufen umgewandelt und im Kontrast verbessert. Rechte nicht abschließend geklärt.
Schwarzweißfoto: fünf Menschen schauen aus einem hohen Bogenfenster, darunter ein Schild mit der Aufschrift «Hôtel» und einer Fraktur-Schrift «Schult…»
Tschechische Zwangsarbeiter am Fenster zum Lager «Hotel Fahrtmann» in Velten. Über dem Fenster stehen die Schriftzüge «Hôtel» und «Schult…» (Fraktur, abgeschnitten). Die Personen sind nicht benannt, ein Aufnahmedatum ist nicht angegeben. Quelle: Helmut Fritsch, Zwangsarbeit in Hennigsdorf 1940 bis 1945, Hennigsdorf 2001, S. 56 (Original: Berliner Geschichtswerkstatt, zwa foto 28-26-27). Bearbeitung wie oben. Rechte nicht abschließend geklärt.

Kennzeichnung und Ausgrenzung: die Vorschriften

Mehrere Briefe sprechen vom Kennzeichen «Ost», von Ausgangsverboten und von Wachen. Dahinter standen Erlasse, die auch im Regierungsbezirk Potsdam galten, zu dem Velten gehörte. Helmut Fritsch druckt in seiner Hennigsdorfer Dokumentation mehrere davon aus den Akten ab. Hier die wichtigsten Regeln in eigenen Worten.

Kennzeichnung: sichtbar gemacht als «anders»

Ausgrenzung: aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen

Strafen: Gestapo statt Gericht

Verstöße von Ostarbeitenden, etwa Arbeitsverweigerung oder unerlaubtes Verlassen der Arbeitsstelle, sollten nicht vor Gerichten verhandelt werden. Die Staatspolizei verhängte staatspolizeiliche Maßnahmen, im Einzelfall entschied die Staatspolizeistelle. Die Behörden bauten so einen eigenen Rechtsraum für diese Menschen auf, in dem sie weder Gericht noch Anwalt hatten.

Die Grundlage dafür schufen die Ostarbeitererlasse vom 20.2.1942: strikte Trennung von der deutschen Bevölkerung, geschlossene Barackenlager möglichst mit Stacheldraht, das Kennzeichen «OST», ein Lohnabzug und geringere Rationen. Eine Vereinbarung von Reichsführer SS Himmler und Justizminister Thierack vom 18.9.1942 übertrug Straftaten von Polen und Ostarbeitenden weitgehend der Gestapo. Wer Arbeitsverträge brach oder die Arbeit verweigerte, kam oft in ein Arbeitserziehungslager. Die Haft dauerte meist sechs bis acht Wochen unter härtester Arbeit. Seit Mitte 1942 stellten Polen und Sowjetbürger die Mehrheit der Insassen, häufig schon wegen Kleinigkeiten wie Mundraub. Viele Betroffene kamen auch in Konzentrationslager.

Ab 1944 lockerten die Behörden wegen des Arbeitskräftemangels manche Regeln: weniger Bewachung, mehr Verpflegung und Lohn, Nahverkehr, Gaststätten und Veranstaltungen waren teilweise erlaubt, und im August 1944 wurden die Rationen angehoben. Überlebende berichten, dass diese Besserungen oft nur auf dem Papier standen.

Tschechische Arbeitskräfte: ein anderer, aber ebenfalls harter Rahmen

Für Menschen aus dem «Protektorat Böhmen und Mähren» galten das «P» und das «OST»-Kennzeichen nicht. Sie galten als Ausländer, für Lohn und Arbeitsrecht sollten die Regeln für Deutsche gelten, sonst waren sie anderen Fremdarbeitenden gleichgestellt. Anfangs konnten viele privat wohnen. Später mussten sie in Gemeinschaftslager ziehen, Besuche von Angehörigen waren verboten, und die Gestapo kontrollierte streng. Für Verstöße wurden sie deutlich härter bestraft als Deutsche, ab März 1942 gab es Arbeitserziehungslager für «Arbeitsvertragsbrüchige». Im September 1943 arbeiteten mit 286.663 Menschen so viele Tschechen im Reich wie nie zuvor, insgesamt werden 400.000 bis 600.000 geschätzt. Ein deutscher Beauftragter ordnete sie im Januar 1943 knapp über den Ostarbeitenden und Polen ein. Zu diesem Rahmen passt der Brief von Jaroslav Šimůnek, der anfangs frei beweglich war und später ein Ausgangsverbot erlebte. Tschechische Zwangsarbeiter lebten auch im Lager «Hotel Fahrtmann», siehe die Fotos oben und V24.

Diese Regeln passen zu den Briefen von Ljubow Kotowa, die das Lager nur in Ausnahmefällen verlassen durfte, von Jaroslav Šimůnek, für den später ein Ausgangsverbot galt, und zu der Schilderung von Kleidung mit dem Kennzeichen «Ost». Ob und wie sie in Velten durchgesetzt wurden, belegen die Briefe nicht im Einzelnen. Das Schreiben des Landrats vom 9.7.1941 über «Polnische Arbeitskräfte» bei V23 zeigt, wie die Behörden zu dieser Ausgrenzung auch vor Ort beitrugen.

Quelle: Helmut Fritsch, Zwangsarbeit in Hennigsdorf 1940 bis 1945. Eine Dokumentation, Hennigsdorf 2001, S. 34 bis 41, mit Abdruck von Erlassen aus dem Brandenburgischen Landeshauptarchiv (Rep. 2A Reg. Potsdam I Pol. Nr. 2890 Bl. 25, Nr. 2882 Bl. 429 und Nr. 2829 Bl. 430). Zusammenfassung der Initiative Eine Kachel fehlt, die Buchseiten sind nicht abgebildet.

Ergänzend: Zwangsarbeit-Archiv, «Die Ostarbeiter-Erlasse» (zwangsarbeit-archiv.de); Glossar «Ostarbeitererlasse» (bildung-ns-zwangsarbeit.de); Christine Glauning, «Ostarbeiter» im Deutschen Reich (Stiftung Sächsische Gedenkstätten), S. 1, 6 bis 9; Zukunftsfonds der Tschechischen Republik, «Im Totaleinsatz», S. 19 bis 24; Radio Prag International, «Erst freiwillig, dann unter Zwang: Tschechen im Totaleinsatz für Deutschland».

Quelle: Briefe und Fotos an das Geschichtsprojekt der Ev. Kirchengemeinde Velten, 2004 (Ordner Geschichtsprojekt 2004), Zusammenfassung der Initiative Eine Kachel fehlt.